103 Blutspender kamen zur letzten Blutspende des Jahres 2020 in Altenmedingen. Als Dankeschön bekamen alle eine weihnachtliche Lunchtüte überreicht.
Die nächste Blutspende findet am Mittwoch, 10. Februar, von 16 bis 20 Uhr in der Grundschule in Altenmedingen statt.
Altenmedingen. Auch der letzte Blutspendetermin des Jahres 2020 entwickelte sich in Altenmedingen zu einem Erfolg. Obwohl es der erste Tag des erneuten Corona-Lockdowns war, kamen 103 Blutspender in die Grundschule und das Gemeindehaus in Altenmedingen. Unter den Spendewilligen befanden sich erneut sieben Erstspender.
Nach der Aufnahme im Gemeindehaus ging es in der Grundschule weiter. Dort fand die Blutentnahme in der weihnachtlich geschmückten Pausenhalle statt. In einer ruhigen und gemütlichen Umgebung war es eine ganz tolle Atmosphäre.
Als Dankeschön erhielten die Spendewilligen eine „weihnachtliche Lunchtüte". Diese enthielt neben weihnachtlichen Naschereien, Lebkuchen und Mandarinen auch eine deftige Suppe.
Eckhardt Döhrmann aus Römstedt hatte an diesem Tag seine 100. Blutspende und hat somit schon bis zu 300 Menschen mit seinem lebenswichtigem Blut geholfen! Diese Anzahl muss man sich mal vorstellen. Das zeigt, was ein Mensch bewirken kann!
Für das 2021 sind insgesamt sechs Blutspendeaktionen in Altenmedingen geplant, die nächste wird am Mittwoch, 10. Februar, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr durchgeführt. An diesem Tag wird zudem eine kostenlose Typisierungsaktion angeboten.
Es ist schön zu sehen, dass die Blutspender verschiedenen Altersschichten von 18 bis 73 Jahren angehören und auch gut miteinander ins Gespräch kommen.
Die Vorsitzende des DRK Ortsvereins Altenmedingen, Annegret Frech, möchte an dieser Stelle nochmals allen Blutspendern danken, die auch in dieser besonderen Zeit bereit sind, Blut für Andere zu geben und dafür auch schon mal eine Stunde draußen anstehen. Dieses uneigennützige Verhalten ist mit Nichts zu bezahlen und gut zu machen. Das Gleiche gilt natürlich auch für all die Ehrenamtlichen, die ihre Zeit zum Wohl der Gemeinschaft einsetzen. „Ohne das vielfältige Mit- und Füreinander könnte unsere Gesellschaft so nicht existieren", sagte Annegret Frech.